Lärmschutzwände aller Bauarten
Betonelemente, Holzkassetten, Aluminiumkassetten mit Absorberfüllung und Glaselemente aus Stahlpfosten. Ausheben von oben nach unten, Element für Element, damit die Wand nicht ungeplant kippt.
Eine Lärmschutzwand wird nicht abgerissen, sie wird auseinandergenommen. Die Elemente sind oft wieder verwertbar oder müssen sortenrein getrennt werden, die Pfosten sitzen in Fundamenten, die weiterverwendet werden sollen, und der Verkehr läuft daneben weiter. Mit dem Bagger draufzufahren ist deshalb selten die richtige Lösung.
Wir lösen Verschraubungen, heben Elemente aus, trennen festgerostete Verbindungen und stapeln nach Material. Wenn auf demselben Fundament neu montiert wird, machen wir es so, dass es danach noch nutzbar ist. Meistens sind wir es, die anschließend die neue Wand setzen.
Betonelemente, Holzkassetten, Aluminiumkassetten mit Absorberfüllung und Glaselemente aus Stahlpfosten. Ausheben von oben nach unten, Element für Element, damit die Wand nicht ungeplant kippt.
Pfosten aus Köchern ziehen oder an der Fußplatte lösen. Fundamente bleiben stehen, wenn neu montiert wird, oder werden freigelegt und für den Abbruch vorbereitet.
Winkelstützelemente, Wandplatten, Sockel und Abdeckplatten aus dem Bestand. Anschlagpunkte prüfen, Verankerung lösen, ausheben und stapeln.
Rahmen, Konsolen, Geländer, Roste und Unterkonstruktionen. Verschraubungen lösen, und wo nichts mehr geht wird getrennt, ohne den Untergrund zu beschädigen.
Erdungsbänder und Anschlüsse fachgerecht trennen und dokumentieren, damit beim Neuaufbau klar ist, was wo lag. Im Bahnbereich nach Vorgabe des Auftraggebers.
Mit Mobilbagger und geprüftem Bediener Fundamente freilegen, Kopflöcher öffnen und nach dem Rückbau wieder verfüllen und verdichten.
Eine Verbindung, die zwei Jahrzehnte im Streusalz gestanden hat, dreht sich nicht mehr auf. Rost hat Gewinde und Mutter zu einem Stück gemacht. Mit Gewalt reißt man die Fußplatte oder den Ankerkopf aus dem Beton, und damit ist das Fundament hin, das eigentlich weiterverwendet werden sollte.
Deshalb wird bei uns erst gelöst, dann erwärmt oder mit Rostlöser gearbeitet, und erst wenn beides nichts bringt, wird getrennt. Getrennt wird dort, wo der Schaden am kleinsten ist, nicht dort, wo die Trennscheibe am schnellsten hinkommt.
Eine Wand ist stabil, solange sie komplett ist. Sobald oben Elemente fehlen und unten noch welche sitzen, ändert sich das. Wird in der Mitte angefangen, kann ein Pfosten seine Halterung verlieren, und das passiert dann neben einer Fahrspur.
Wir bauen deshalb in festgelegter Folge ab, sichern Pfosten zwischenzeitlich, wo es nötig ist, und legen die Abschnittslängen so, dass am Ende jeder Schicht ein standsicherer Zustand erreicht ist. Auch dann, wenn die Sperrung um fünf Uhr aufgehoben wird.
Absorberkassetten bestehen aus Blech und Mineralwolle, Betonelemente können Bewehrung und Anbauteile enthalten, Holzkassetten sind imprägniert. Wer alles auf einen Haufen wirft, zahlt die Entsorgung nach dem teuersten Anteil.
Wir trennen deshalb direkt beim Abbau nach Material und stapeln so, dass der Abtransport ohne Nachsortieren funktioniert. Container, Abtransport und Entsorgungsnachweis organisiert in der Regel der Auftraggeber, weil er die Nachweise für das Bauvorhaben führt. Auf Wunsch stimmen wir uns direkt mit dem Entsorger ab.
Bauart, Höhe, Länge, Zustand der Verbindungen und die Frage, ob die Fundamente bleiben sollen. Fotos genügen oft, bei längeren Abschnitten fahren wir vorher raus.
Preis nach laufendem Meter oder Stück, Zahl der Montagetage und die Abbaufolge mit den Abschnitten, in denen gearbeitet wird. Innerhalb von 24 Stunden.
Lösen, ausheben, trennen, sortieren, stapeln. Bei Arbeiten im Verkehrsraum oder in Sperrpausen so getaktet, dass am Ende der Schicht ein standsicherer Zustand steht.
Fläche freigeräumt, Material nach Sorte gestapelt, Fundamente dokumentiert, wenn darauf neu montiert wird. Fotodokumentation inklusive.
Oft ja, und genau das ist der Grund, warum sauber demontiert statt abgerissen wird. Wir lösen die Pfosten so, dass Köcher und Ankerkopf unbeschädigt bleiben, und messen die Fundamente auf, bevor neu montiert wird. Ob sie für die neue Wand tragfähig genug sind, entscheidet die Statik und nicht wir.
Wir trennen sortenrein und stapeln für den Abtransport. Container, Transport und Entsorgungsnachweise laufen in der Regel über den Auftraggeber, weil er die Nachweise für das Bauvorhaben führen muss. Wenn Sie das mit vergeben wollen, organisieren wir es über unsere Partner und weisen es getrennt im Angebot aus.
Nach der verkehrsrechtlichen Anordnung, die der Auftraggeber beibringt, meist hinter Absperrung oder in einer Nachtsperrung. Wir richten Abschnittslängen und Kolonnenstärke darauf aus, dass am Ende der Sperrung kein halb abgebauter Abschnitt stehen bleibt.
Die wird bei der Trennung vom Blech gelöst und gesondert erfasst, weil sie anders entsorgt wird als Metall. Wie sie einzustufen ist, hängt von Alter und Material ab, das klärt der Auftraggeber mit dem Entsorger. Wir liefern die Mengen dafür.
Das ist der Regelfall und für den Bauablauf der einfachere Weg. Dieselbe Kolonne baut ab und montiert neu, es gibt keine Schnittstelle zwischen zwei Firmen und keine Diskussion darüber, wer das Fundament beschädigt hat.
Bei freiem Kalender innerhalb weniger Tage. Für geplante Bauabschnitte planen Sie zwei bis vier Wochen ein, in der Hauptbausaison eher mehr. Ein Termin lässt sich verschieben, eine belegte Kolonne nicht teilen.
Die meisten Baustellen brauchen mehr als eine dieser Leistungen. Dann kommt eine Kolonne und macht beides, ohne Schnittstelle zwischen zwei Firmen.
Stellwände mit Absorberkassetten für Baustellen, Aggregate und Veranstaltungsflächen. Aufbau, Umsetzen und Demontage durch eine Kolonne.
Winkelstützelemente, Wandplatten, Stützen und Sockel: ab Tieflader aufnehmen, setzen, nivellieren und verankern.
Pfosten, Konsolen, Fußplatten, Geländer und Signalmasten, verschraubt auf Ankerschienen oder nachträglich gesetzten Ankern.
Alle zwölf Montageleistungen auf einer Seite, von der Pfostenmontage bis zum Materialtransport.